Pressemitteilung

Vade erhält drei US- Patente für fortschrittliche Technologien zur Erkennung von Spear-Phishing

Press

12. Juli 2021

2 min

Patente führen zu neuen, verbesserten Modellen, um Business Email Compromise in Microsoft 365 zu erkennen

 Hem (59) France 1. Juli 2021 Vade, ein weltweit führender Anbieter von prädiktiver E-Mail-Abwehr mit einer Milliarde geschützter Posteingänge weltweit, gab heute bekannt, dass dem Unternehmen drei Patente im Zusammenhang mit neuartigen Text Data Augmentation-Techniken erteilt wurden, die die Genauigkeit der Erkennung von CEO Fraud (Business Email Compromise, BEC) für seine MSP-Kunden und Vade for M365-Endbenutzer verbessern.

Die neue Methode nutzt mehrere Umwandlungen wie mehrstufige Rückübersetzungen und Entities Replacements, um Machine-Learning-Modelle im Erkennen von Spear-Phishing- und BEC-E-Mails zu trainieren. Sie wird für Vade for M365 eingesetzt, ein Tool, das prädiktive KI-Technologie und Bedrohungsdaten nutzt, um die neuesten E-Mail-Bedrohungen für Microsoft 365 zu blockieren. Die einzigartigen neuen Data Augmentation-Pläne von Vade erlauben es Kunden, Spear-Phishing-E-Mails mit bisher unerreichter Genauigkeit unterteilt nach Bedrohungstypen zu erkennen, darunter Erstkontakt, CEO-Betrug, Steuer-Betrug, Betrug mit Geschenkgutscheinen und Rechtsanwalts-Betrug.

„Die neuen Funktionen von Vade tragen entscheidend zu einer besseren Erkennung und höheren Zuverlässigkeit bei“, so Scott Anderson, Partner von Vade und Senior Vice President bei Kelley Connect. „Wir sehen bereits konkrete Vorteile der Technologie, um immer wieder auftretende Phishing-Angriffe zu vermeiden.“

Den Angaben des FBI zufolge kosteten BEC-Angriffe Unternehmen im vergangenen Jahr satte 1,8 Milliarden Dollar. Allerdings handelt es sich nur bei einer von 40.000 E-Mails von Mensch-zu-Mensch in den USA und bei einer von 250.000 E-Mails in Europa um Spear-Phishing oder BEC. Diese begrenzte Datenmenge sowie der Zugriff auf die vorhandenen Daten können es Machine Learning-Modellen erschweren, derartige Bedrohungen akkurat zu erkennen. Mit der neuen Technologie arbeitet Vade daran, genau das zu überwinden, indem ein großer Datensatz generiert wird, der zu verbesserten Modellen, zuverlässigerer Erkennung und weniger Fehlalarmen führt.

„Gehackte Geschäfts-E-Mails sind viel zu oft der Grund für große Finanzturbulenzen in einem Unternehmen, einfach weil es nur kurze Texte sind – keine URLs, keine Dateianhänge –, die die Erkennung sehr schwierig gestalten. Das ist besonders dringlich, da einige Unternehmen hin zu dauerhaft mobilen Arbeitskräften wechseln“, so Sebastien Goutal, Chief Science Officer, Vade. „Wir haben ein Team aus Forschern, die sich der langfristigen Lösung von Cybersicherheitsproblemen widmen und eine Funktion entwickeln, die auch außerhalb des Bereichs der Betrugsbekämpfung eingesetzt werden kann.“

Um mehr über Vade for M365 zu erfahren oder um eine Demo der Lösung anzufordern, besuchen Sie Vade for M365.

Über Vade

Vade hilft MSPs, ISPs und OEMs, ihre Benutzer vor komplexen Cyber-Bedrohungen wie Phishing, Spear-Phishing, Malware und Ransomware zu schützen. Die prädiktiven E-Mail-Abwehrlösungen des Unternehmens arbeiten mit künstlicher Intelligenz, die von Daten aus 1 Milliarde Posteingängen gespeist wird, um gezielte Bedrohungen und neue Angriffe vom ersten Tag an zu blockieren. Zusätzlich dazu versetzen die Echtzeit-Funktionen zur Erkennung von Bedrohungen SOCs in die Lage, neue Gefahren sofort zu erkennen und koordinierte Reaktionen zu veranlassen. Vades Technologie ist als natives, API-basiertes Angebot für Microsoft 365 oder in Form von kleinen, erweiterbaren APIs für Unternehmens-SOCs erhältlich.

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